Upgrade statt Risiko: Jetzt auf das Windows 10 Support-Ende reagieren
IT-Betrieb und Infrastruktur
19 Jan. 2026

4 Minuten Lesedauer
Der Support für Windows 10 hat im Oktober 2025 geendet mit entsprechenden Risiken für Ihre Unternehmens-IT, wenn Sie noch auf dieses Betriebssystem setzen. Das Support-Ende bringt neue Unsicherheiten in Ihre IT-Landschaft. Doch es gibt Lösungen – und gute Gründe, jetzt aktiv zu werden. Bordmittel® unterstützt Sie dabei gerne.
Was bedeutet das Support-Ende?
Am 14. Oktober 2025 hat Microsoft den regulären Support für Windows 10 eingestellt: Keine kostenlosen Sicherheitsupdates, keine Fehlerbehebungen und kein technischer Support mehr. Ihre Rechner funktionieren zwar weiterhin, sind aber zunehmend eine leichte Beute für Cyberangriffe, wenn neue Sicherheitslücken auftauchen und nicht mehr geschlossen werden. Auch die Zuverlässigkeit und Funktionsvielfalt nehmen ab.Verlängerung: Notlösung mit Ablaufdatum
Wenn das Thema bisher an Ihnen komplett vorbeigegangen ist, gibt es eine schnelle Notlösung: Microsoft bietet in der EU ein einjähriges Programm für „Erweiterte Sicherheitsupdates“ (ESU) an – kostenlos, aber nur, wenn das Gerät mit einem aktuellen Microsoft-Konto registriert ist und Windows 10 auf dem neuesten Stand läuft. Diese Verlängerung ist eine Art Gnadenfrist bis Oktober 2026. Doch auch das ist nur ein temporärer Ersatz: Spätestens im nächsten Herbst bleibt Ihr Rechner endgültig ohne Schutz zurück, und das Problem verschiebt sich nur. Mehr Infos finden Sie bei Microsoft®Warum sollte die Umstellung jetzt erfolgen?
Es gibt gute Gründe, sich jetzt trotzdem so schnell wie möglich um das Update auf Windows 11 zu kümmern.- Höhere Sicherheit: Windows 10 ohne Support ist ein offenes Einfallstor für Schadsoftware und Angreifer. Aktuelle Betriebssysteme wie Windows 11 bieten modernste Schutzmechanismen und regelmäßige Updates.
- Bessere Performance: Neue Funktionen, optimierte Ressourcen-Nutzung und Support für moderne Hardware sorgen für effizienteres Arbeiten und weniger technische Probleme.
- Zukunftssicherheit: Drittanbietersoftware wird mittelfristig nur noch auf unterstützten Betriebssystemen funktionieren. Wer jetzt umstellt, bleibt kompatibel und flexibel.
- Kostenvorteil: Die Supportverlängerung ist zwar zunächst kostenlos, doch spätestens ab Herbst 2026 drohen Kosten für Ersatzhardware und ungeplante Ausfallzeiten.
- Vermeidung von Produktivitätsverlusten: Mangelnde Unterstützung kann die tägliche Arbeit deutlich erschweren – von Systemabstürzen bis Dokumentenverlust.
Was müssen Unternehmen bei der Umstellung beachten?
Bei der Umstellung von Windows 10 auf ein neues Betriebssystem müssen Sie verschiedene Aspekte beachten, um den Übergang reibungslos und sicher zu gestalten. Zunächst ist es wichtig, die Systemvoraussetzungen zu prüfen, denn nicht jeder Rechner erfüllt automatisch die Anforderungen für Windows 11, zum Beispiel in Bezug auf TPM 2.0 und Secure Boot.Ältere PCs benötigen daher möglicherweise eine Aufrüstung oder einen Austausch der Hardware. Außerdem sollten alle Peripheriegeräte wie Drucker und Scanner vorab auf ihre Kompatibilität mit dem neuen System getestet werden, um unerwartete Probleme am Arbeitstag zu vermeiden.Ganz zentral ist die Datensicherung: Vor einem Wechsel empfiehlt sich eine vollständige Sicherung und eine gründliche Planung der Datenmigration, damit keine wichtigen Informationen verloren gehen. Da das neue Betriebssystem eine veränderte Benutzeroberfläche und neue Funktionen mitbringt, ist es außerdem sinnvoll, Schulungen für die Mitarbeitenden anzubieten und die internen Arbeitsprozesse gegebenenfalls anzupassen.Nicht zuletzt muss sichergestellt werden, dass die neuen Systeme regelmäßig aktualisiert werden, um den Schutz durch Sicherheitsupdates und aktuelle Funktionen dauerhaft zu gewährleisten. Nur mit durchdachter Vorbereitung und professioneller Begleitung lässt sich die Umstellung so gestalten, dass sie Ihr Unternehmen optimal schützt und zukunftsfähig macht. Eine kurze Checkliste für den Umstieg:- Systemvoraussetzungen prüfen: Nicht jeder Rechner erfüllt automatisch die Hardware-Anforderungen für Windows 11.
- Peripheriegeräte einbinden: Drucker, Scanner und andere Geräte sollten vor der Umstellung auf Kompatibilität geprüft werden.
- Datensicherung und Migration: Vor einem Wechsel empfiehlt sich ein vollständiges Backup und eine sorgfältige Planung der Datenmigration für einen reibungslosen Übergang.
- Schulung und Anpassung: Das neue Betriebssystem bringt veränderte Bedienoberflächen und neue Features. Schulungen und Anpassungen sind für Ihre Teams sinnvoll.
Die Unterstützung durch Bordmittel®
Gerade mittlere und kleinere Unternehmen stehen vor der Herausforderung, alle Anforderungen für die Migration von Windows 10 auf Windows 11 zu erfüllen, um Risiken zu minimieren. Hier kommt Bordmittel® ins Spiel: Als Partner und Berater für nachhaltige Digitalisierung bietet Bordmittel® nicht nur technische Unterstützung, sondern begleitet den vollständigen Prozess – von der Prüfung der IT-Landschaft über die Migration bis zur Integration neuer Lösungen. Mit IT-as-a-Service und individuellen Managed Services sorgt Bordmittel® dafür, dass Ihr Unternehmen flexibel und krisenfest bleibt.Wir bieten:- fachkundigen Support und ganzheitliche Beratung bei der Systemumstellung.
- Migration Ihrer Unternehmensdaten ohne Ausfallzeiten.
- Sicherstellung der Kompatibilität Ihrer Geräte und Software.
- individuelle Schulungen und Anpassungen an Ihre Arbeitsprozesse.
- effiziente Lösungen für den Umgang mit der Supportverlängerung – immer mit Blick auf Zukunftsfähigkeit und Sicherheit.
